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Das Management Buy-out wird in der Wirtschaft dann verwendet, wenn ein Unternehmen einen Eigentümerwechsel erlebt und in diesem Zusammenhang die Mehrheit des Kapitals von der Geschäftsleitung von den bisherigen Inhabern erworben wird. Übernimmt die Belegschaft im Rahmen des Management-Buy-out das Unternehmen, wird hier vom Employee Buy-out gesprochen. Das Management benötigt gemäß den Richtlinien des Bundesverbandes der Kapitalbeteiligungsgesellschaften mindestens 10 Prozent der Anteile am Unternehmen, um zu einem Management Buy-out zu gelangen. Das Management Buy-out kann bei Unternehmen angewandt werden, die wirtschaftlich angeschlagen sind und in denen die aktuellen Inhaber die weitere Finanzierung nicht mehr übernehmen möchten. Hier spricht man von einem gezielten Sanierungs-Managementy-Buy-out.
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