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Der vierte Markt, im englischen Sprachgebrauch auch als fourth market bekannt, wird der außerbörsliche Handel von börsennotierten Wertpapieren zwischen Großanlegern mit institutionellem Hintergrund bezeichnet. Hier ist speziell der US-amerikanische Markt gemeint, wenn vom vierten Markt die Rede ist. Der vierte Markt wird überwiegend über Computernetzwerke gehandelt, weniger über Börsensysteme. Die Beträge, die hier gehandelt werden, haben häufig hohe Größen und Broker werden im Regelfall nicht eingeschaltet, was die Ersparnis von Wechsel- und Maklergebühren mit sich bringt. Gleichzeitig lässt sich durch den außerbörslichen Handel am vierten Markt die Verzerrung der Börsenpreise oder des Börsenvolumens verhindern.
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