Prepaid Tarife für Mobiltelefon
Bei Prepaid-Karten für Handys handelt es sich um songenannte Guthabenstarife.
Man lädt seine Handykarte mit einem bestimmten Geldbetrag auf den man dann abtelefonieren kann. Ins Minus gehen kann man mit einem solchen Tarif nicht. Monatliche Rechnungen gibt es nicht. Man hat also volle Kostenkontrolle.
Sie zeichnen sich durch einige Merkmale aus die besonders Kunderfreundlich sind.
In erster Linie ist hier die Ungebundenheit zu nennen. Denn Prepaid Tarife sind ohne bindende Vertragslaufzeit und man geht keine monatliche finanzielle Verpflichtung ein (Tarif ohne Grundgebühr).
In der Regel sind die Minutenpreise für das telefonieren sehr einfach strukturiert und auch günstig. So behält man als Kunde einen leichten Überblick über die Kosten. Vor allem Wenigtelefonierer eignen sich solche Tarife. Die Minutenpreise sind meist zwar leicht teurer als bei Laufzeitverträgen, wenn man wenig Gespräche führt dann bleibt man, Aufgrund dem gesparten Monatsgrundpreis meist billiger als mit einem herkömmlichen Vertrag.
Bei Prepaid Handys spricht man von sogenannten Aufladekarten. Dies bedeutet aber nicht, das man jedes Mal eine neue Sim Karte einsetzen muss. Man behält immer die gleiche Nummer (solange man beim gleichen Anbieter bleibt) und kann die Handykarte mit einem Wunschbetrag aufladen (meist 5, 10, 25 oder 50 Euro möglich). Das aufladen geht per Internet, Geldautomat, im Fachhandel oder einfach an der Tankstelle. Man zahlt die Rechnung für den gewünschten Aufladebetrag und bekommt mit dieser einen Zahlencode ausgehändigt den man ins Handy eintippen muss. So wird das vorher bestellte Guthaben freigeschaltet und man kann es nun abtelefonieren.
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